Wie gerecht sind eigentlich Städte?
In der Theorie steht der urbane Raum für einen Ort der Durchmischung, Überlagerung und Vielfalt. Unterschiedliche Wahrnehmungen und Lebensvorstellungen treffen hier aufeinander. Und doch werden sie den Bedürfnissen einer vielfältigen Stadtgesellschaft selten gerecht. Die zweite Ausgabe des Magazins urbant umfasst verschiedene Perspektiven auf Stadt, ihre Exklusivität, aber auch ihr Potential einen sozial-räumlichen Wandel anzustoßen. Durch Essays, Illustrationen, Interviews und künstlerischen Annäherungen werden Voraussetzungen und Visionen einer solidarischen Stadt diskutiert.
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