Die mexikanische Architektur des 20. Jahrhunderts ist geprägt durch zwei Generationen, die in den 1920/30er und 1980/90er Jahren in Guadalajara tätig waren.
Luis Barragán begann seine Karriere in Guadalajara und arbeitete dort an einem Stil, der sich stark von seinen bekannteren Werken in Mexiko-Stadt unterschied. Dort praktizierte er kurzzeitig als Teil einer Architektengeneration namens Escuela Tapatia, einer Gruppe, deren Architektur auf einer abstrahierten und stilisierten Neuinterpretation der traditionellen Architektur der Region basierte. Die Generation von Architekt*innen, die in den 1980/90er Jahren heranwuchs spiegelt diese Architektur in einer eigenen Sprache.
Anhand ausgewählter Projekte und kritischer Texte erzählt dieses Buch die Geschichten dieser beiden Generationen.
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