Die Wohnungsnot ist ein weltweites Problem, das durch gewinnorientiertes Wohneigentum nicht gelöst werden kann. Dieses Buch postuliert daher einen radikalen Wandel vom Haus zur Wohnung und vom Einzelnen zum Kollektiven. Die Wiedereinführung des Begriffs "Kollektiv" wird hier zu einem Mechanismus, um das Wohnen wieder als eine Aktivität zu betrachten, die zur Bildung von Gemeinschaften, Solidarität und lebenswerten Städten beiträgt.
Das Buch widmet sich in vier Kapiteln der Thematik: von alternativen städtischen Wohnformen über Konzeptionen des gemeinschaftlichen Bauens bis hin zu historischen Modellen, von denen der gegenwärtige Wohnungskampf lernen kann. In die einzelnen Essays finden Beispiele aus fünf verschiedenen Kontinenten Eingang.
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